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Elektronische Semesterapparate

Zusammen mit dem HRZ bietet die Universit?tsbibliothek Marburg Lehrenden die M?glichkeit, Elektronische Semesterapparate auf ILIAS einzurichten.

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Informationen zum Urheberrecht keine Rechtsberatung oder rechtsverbindliche Auskunft darstellen. Es handelt sich lediglich um einige Hinweise auf rechtliche Rahmenbedingungen und die Praxis an der Philipps-Universit?t Marburg. Verletzungen des Urheberrechts k?nnen gravierende Folgen haben.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Was erlaubt das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) ab 1. M?rz 2018?Was erlaubt das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) ab 1. M?rz 2018?

    Bundestag und Bundesrat haben das "Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft" (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz, UrhWissG) am 30.6.2017 bzw. 7.7.2017 beschlossen. Die ?nderungen treten zum 1. M?rz 2018 in Kraft:

    15% eines ver?ffentlichten Werkes dürfen für Unterricht und Lehre vervielf?ltigt, verbreitet (Papierkopie) und ?ffentlich zug?nglich (Elektronischer Semesterapparat) gemacht werden (§60a). Die konkrete Nennung der 15 % als Grenze (früher hie? es nur "kleine Teile" und erforderte BGH Urteile zur Auslegung als 12 %) sowie die Neustrukturierung erleichtern die Verst?ndlichkeit und damit die Rechtssicherheit für Lehrende, Studierende und Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in der Praxis.

    Die Beschr?nkung auf den Nutzerkreis des Lehrenden und der Teilnehmer der Veranstaltung wird leicht erweitert, z.B. auf Prüfer.

    Zu 100% dürfen einzelne Abbildungen, einzelne Beitr?ge aus Fachzeitschriften und Artikel aus wissenschaftlichen Zeitschriften, sowie sonstige Werke geringen Umfangs und vergriffene Werke für Lehrveranstaltungen genutzt werden.

    Die Vergütung erfolgt pauschal über Verwertungsgesellschaften; §60h (3) - auch wenn sich KMK und VG Wort bis zum 1.3.2018 noch nicht auf eine Vergütungsregelung geeinigt haben sollten, k?nnen ab dann Elektronische Semesterapparate eingerichtet werden (gem?? offizieller Best?tigung der HRK vom 20.12.2017).

    Kein Vorrang angemessener Verlagsangebote; §60g

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Welche Verschlechterungen bringt das Gesetz?Welche Verschlechterungen bringt das Gesetz?

    Im ehemaligen §52a konnten auch einzelne Beitr?ge aus Zeitungen und Publikums-Zeitschriften explizit für den Elektronischen Semesterapparate genutzt werden. Der neue §60a beschr?nkt die Nutzung auf Fachzeitschriftenartikel und Aufs?tze wissenschaftlicher Zeitschriften.
    Das gilt neuerdings dann auch für Papierkopien für Seminare, da der neue §60a nicht nur für elektronische Semesterapparate sondern auch für Reader usw. gilt. Es dürfen keine vollst?ndigen Zeitungsartikel mehr für Lehrzwecke kopiert werden. Unberührt bleibt das Recht, 15 % eines einzelnen Zeitungsartikels erlaubnisfrei zu nutzen (§ 60a Absatz 1 UrhG-E), und aus Ver?ffentlichungen der Presse zu zitieren (§ 51 UrhG).

    Zus?tzlich zu den bisher schon ausgeschlossenen Schulbüchern, sind jetzt auch Ton- bzw. Videomitschnitte von Musik- und Theateraufführungen etc. ausgeschlossen.

    Der Abschnitt für Forschung und Lehre (Abschnitt 6, Unterabschnitt 4) ist auf fünf Jahre bis zum 1. M?rz 2023 befristet (§142): Nach vier Jahren erfolgt eine Evaluation.

    In einer Zusatzentschlie?ung des Bundestages hei?t es: Die Regierung soll einen Stakeholder-Dialog zwischen Rechteinhabern und Nutzern anregen und begleiten, mit dem Ziel, innerhalb von fünf Jahren eine zentrale Online-Lizenzierungsplattform aufzubauen, die sowohl den Interessen der Autoren und Verleger als auch der Nutzer gerecht wird.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Anmeldungsformular auf ILIASAnmeldungsformular auf ILIAS

    über die ILIAS-Lernplattform erhalten Sie weitere Informationen zum Anlegen von Elektronischen Semesterapparaten sowie den Link zum Anmeldeformular.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Welche Vorteile bietet ein elektronischer Semesterapparat?Welche Vorteile bietet ein elektronischer Semesterapparat?

    Die elektronische Variante des klassischen Semesterapparats stellt Zeitschriftenaufs?tze und Auszüge aus Büchern in digitalisierter Form bereit. Damit sind diese Materialien für die Teilnehmer einer Lehrveranstaltung jederzeit von jedem Arbeitsplatz mit? Internetzugang nutzbar. Vielfaches Kopieren entf?llt. Der Vorteil der ILIAS-Plattform besteht u. a. darin, dass bei der Anmeldung zu einem Semesterapparat ein automatischer Abgleich mit den Studierendendaten an der Universit?t Marburg stattfindet. Damit wird sichergestellt, dass auch nur die Nutzungsberechtigten? Zugang zu einem Semesterapparat erhalten und damit die geltenden urheberrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In Bereichen ohne Passwortmechanismen, z.B. dem Online-Media-Server, dürfen keine urheberrechtlich geschützten Materialien ver?ffentlicht werden.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Wie wird ein elektronischer Semesterapparat angelegt?Wie wird ein elektronischer Semesterapparat angelegt?

    Mit der Anmeldung Ihrer Lehrveranstaltung in ILIAS beim HRZ k?nnen Sie angeben, ob ein Semesterapparat eingerichtet werden soll. Danach lassen Sie der Universit?tsbibliothek eine Literaturliste (in Zitierform) und ggf. Ihre Textvorlagen (Kopien? oder pdf-Dateien) zukommen. Die Universit?tsbibliothek übernimmt die Weiterverarbeitung, die Bereitstellung der Digitalisate im jeweiligen Semesterapparat einer Lehrveranstaltung und erfasst dabei auch die von Ihnen vorgegebenen Literaturangaben.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Welche Termine müssen beachtet werden?Welche Termine müssen beachtet werden?

    Damit alle Texte pünktlich zu Vorlesungsbeginn im elektronischen Semesterapparat bereitgestellt werden k?nnen, sollten die Materialien etwa einen Monat vorher in der UB vorliegen. Wir bearbeiten die Textvorlagen in der Reihenfolge ihres Eingangs. Sie k?nnen uns selbstverst?ndlich auch sp?ter noch Textvorlagen abgeben. Wir stellen diese so schnell wie m?glich in Ihren Semesterapparat ein - konkrete Terminzusagen k?nnen wir dann allerdings nicht machen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen K?nnen ganze Bücher in elektronische Semesterapparate eingestellt werden?K?nnen ganze Bücher in elektronische Semesterapparate eingestellt werden?

    Nein. Das neue?UrhWissG verbietet es, ganze Bücher ohne Zustimmung des Urhebers in elektronischen Netzen bereitzustellen. Erlaubt ist dies nur für "kleinere Teile" eines Gesamtwerks (bis zu 15% des Gesamtwerkes) oder für einzelne Aufs?tze aus Zeitschriften und Zeitungen. Bitte nehmen Sie im Zweifelsfall Kontakt mit uns auf.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Welche Vorlagen k?nnen eingereicht werden?Welche Vorlagen k?nnen eingereicht werden?

    Bitte reichen Sie uns Ihre Vorlagen als A4-Kopien oder pdf-Dateien ein. Dokumente aus UB-Bestand werden im urheberrechtlich erlaubtem Rahmen auf Wunsch von der UB für Sie eingescannt. Bitte geben Sie dazu die UB-Signatur an. Sollte der Titel nicht verfügbar sein, werden Sie von uns per E-Mail benachrichtigt.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Was müssen Sie beim Anfertigen der gedruckten Textvorlagen beachten?Was müssen Sie beim Anfertigen der gedruckten Textvorlagen beachten?

    Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen die digitalisierten Textvorlagen nur in grafischer Form (d.h. als "Images") im elektronischen Semesterapparat bereitgestellt werden. Solche Images geben leider auch graue Schatten oder schwarze R?nder der Vorlagen wieder. Das hat nicht nur ?sthetische Nachteile: Unerwünschte Schwarzanteile erzeugen unn?tiges Datenvolumen und führen zu l?ngeren Download-Zeiten und h?heren Druckkosten. Bitte achten Sie deshalb im Interesse der Teilnehmer Ihrer Lehrveranstaltung auf eine gute Qualit?t der Kopien. Wichtig ist, dass die Textvorlagen m?glichst keine breiten schwarzen R?nder oder Schatten haben. H?ufig entstehen schwarze R?nder durch offene? Kopiererdeckel und sind durch Schlie?en des Deckels beim Kopieren leicht vermeidbar. Günstig auf die Qualit?t wirken sich auch Kopien auf wei?em Papier aus. Eine Nachbearbeitung qualitativ schlechter Textvorlagen ist uns leider wegen des damit verbundenen Aufwands nicht m?glich. Bitte trennen Sie die Vorlagen nach den einzelnen Aufs?tzen und beschriften sie, damit sie den einzelnen Literaturzitaten deutlich zuzuordnen sind.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Was müssen Sie bei Textvorlagen in digitalisierter Form beachten?Was müssen Sie bei Textvorlagen in digitalisierter Form beachten?

    In diesem Fall schicken Sie uns die Dateien Ihrer Textvorlagen plus Literaturliste per E-Mail, über Sync&Share der UMR oder ein Speichermedium. Wie bei den gedruckten Textvorlagen, bitten wir auch beim Digitalisieren der Textvorlagen darauf zu achten, dass Ihre Dateien keine vermeidbaren Schwarzanteile (breite schwarze R?nder oder Schatten) haben. Bitte beachten Sie, dass Vorlagen, die viele Grafiken bzw. Bilder enthalten, zu sehr gro?en Dateien führen k?nnen. Reduzieren Sie ggf. die Aufl?sung, um überm??ige Download-Zeiten zu verhindern. Für reine Textseiten empfehlen wir Schwarz-Wei?-Scans (1 Bit Farbtiefe) mit einer Aufl?sung zwischen 300 und 600 dpi, für gemischte Vorlagen (Texte und Grafiken bzw. Bilder) sollten Sie Graustufen-Scans (8 Bit Farbtiefe) mit einer Aufl?sung von 200 oder 300 dpi anfertigen. Zusammengeh?rige Images (Seiten eines Aufsatzes oder Kapitels etc.) fassen Sie bitte in einer PDF-Datei zusammen. Bitte achten Sie dabei auf die richtige Reihenfolge der Seiten.

    Für eine Einführung an den in der Universit?tsbibliothek vorhandenen Scannern sprechen Sie bitte die Kolleginnen und Kollegen in der Auskunft der UB an; Telefon: 06421-28-25130; E-Mail:

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Weitere Informationen und Ansprechpartner/innenWeitere Informationen und Ansprechpartner/innen

    Kurzanleitungen für Kursleiter und Studierende zur ILIAS-Lernplattform und zum Einrichten eines Elektronischen Semesterapparates erhalten Sie unter dieser Adresse:
    http://www.chatyolu.com/hrz/lehre-studium/ilias
    Bei Fragen zur Lernplattform ILIAS wenden Sie Sich bitte an die? Kollegen vom HRZ:

    Ihre Fragen zu Literaturvorlagen und Literaturlisten beantwortet Ihnen Frau Ricarda Hemmert-Halswick.
    Telefon: 06421-28-25110
    E-Mail:

    Für Auskünfte zur Bedienung der verschiedenen Scanner in der Universit?tsbibliothek wenden Sie Sich bitte an die Mitarbeiter/innen der Auskunft.
    Telefon: 06421-28-25130
    E-Mail:

    Fachliche Unterstützung erhalten Sie von den Fachreferentinnen und -referenten der UB

    Urheberrecht in der Wissenschaft: Ein überblick für Forschung, Lehre und Bibliotheken

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen AlternativenAlternativen

    Natürlich k?nnen Sie auch auf
    - konventionelle Semesterapparate,
    - die Lehrbuchsammlung und
    - elektronische Bücher
    für die Lehre zurückgreifen.
    Sie k?nnen alle von der UB lizenzierten E-Books und E-Journals per Link in Ihre Seminarpl?ne und Literaturlisten einbauen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Zitatrecht und weitere HinweiseZitatrecht und weitere Hinweise

    Weiterhin ist Ihnen das Zitatrecht (§51 UrhG) unbenommen, allerdings müssen Sie neben der Quellenangabe darauf achten, dass das Zitat Gegenstand einer wissenschaftlichen Interpretation ist. Die Nutzung von Abbildungen und die Einbettung in ein Vorlesungsskript ist ein typischer Fall des Zitats. Man greift die Bilder auf, setzt sie in seinen Kontext und bespricht sie mit seinen Studierenden oder für die Zuh?renden. Zitate sind aber ein Grenzbereich. Oft werden wir zu Vorsicht raten müssen, weil nicht letztlich zu kl?ren ist, wann ein wissenschaftliches Zitat vorliegt. Das Skript muss eine eigene Sch?pfung sein und das veranschaulichende Material (egal ob Text- oder Bildzitat) muss tats?chlich wissenschaftlich besprochen werden. Das zitierende Werk muss selbst urheberschutzf?hig sein, was bei einer Aneinanderreihung von Zitaten nicht der Fall ist oder bei einer Sammlung von Zitaten (BGH GRUR 2012, 819, 820). Ein Zitat darf immer nur zur Unterstützung der eigenen Auffassung eingesetzt werden im Sinne einer Belegfunktion, d.h. es bedarf einer inneren Verbindung zwischen dem eigenen und dem zitierten Werk (BGHZ 50, 147, 155; BGH GRUR 2011, 415, 417). Will hei?en: die Abbildungen in den Folien dürfen nicht solche überhand nehmen und so umfangreich sein, dass sie das neue Werk (den Vortrag, das Vorlesungsskript) über weite Strecken selbst?ndig tragen und es nicht zu einer geistigen Auseinandersetzung mit dem fremden Werk kommt, sondern es nur um seiner selbst willen der ?ffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden soll (BGH GRUR 1982, 37, 40; BGH GRUR 2012, 819, 822). Nicht um ein Zitat handelt es sich, wenn ich mein eigenes Werk dadurch nur illustrieren will. Letztlich muss das zitierte Werk ver?ffentlicht sein. Unver?ffentlichte Werke kann ich nicht zitieren.

    Eine Powerpoint-Nutzung einer Abbildung oder eines Zitates in einer Veranstaltung (Vorlesung, Seminar, Konferenz) ist unproblematisch, wenn die Quellenangabe angegeben wird. Auch Studierende dürfen weiterhin in ihren Seminarvortr?gen Bilder und Ausschnitte aus Publikationen zeigen. Ein Powerpoint-Folien-Satz im Semesterapparat ist meist unproblematisch, da die Lehrende/der Lehrende der Urheber und Rechteinhaber ist, fremde Abbildungen usw. sind über das Zitatrecht m?glich - siehe? oben. Vorsichtig muss man erst sein, wenn die Folien als gedrucktes Lehrbuch oder als frei zug?ngliches Dokument im Internet (nicht Intranet !) ver?ffentlicht werden bzw. worden sind. Dann muss ich die Bildrechte in der Regel kl?ren, gekennzeichnete Textzitate in dem oben umgrenzten Rahmen sind auch hier unproblematisch.

    Es gibt Dokumentarten, die vom Gesetz und dem Rahmenvertrag gar nicht betroffen sind, wie z.B. Literaturlisten, Veranstaltungspl?ne, Protokolle, Vorlesungsskripte und gemeinfreie Dokumente.

    Das Urheberrecht sieht eine Schutzfrist bis zum Ablauf des 70. Kalenderjahres nach dem Tod der/des Urhebers/in vor. Wenn es Miturheber gibt, so wird die Frist gerechnet vom Tode des L?ngstlebenden. Eine andere Rechnung gilt wiederum bei Werken anonymer oder pseudonymer Urheberschaft. Hier erfolgt die Rechnung ab Ver?ffentlichung bzw. Vollendung des Werkes und nicht das Todesjahr. Gleichwohl erfolgt hiervon wieder eine Einschr?nkung: sobald der Urheber seine Identit?t offenbart hat (z.B. durch Eintragung in das entsprechende Register anonymer und pseudonymer Werke beim Deutschen Patent- und Markenamt gem. § 138 UrhG oder anderswie), gilt gem. § 66 Abs. 2 UrhG die gew?hnliche Schutzfrist (70 Jahre). Bei Sammelwerken (Handbücher, Lexika, Festschriften, Anthologien, Bildb?nde) müssen sowohl die Schutzfristen für das Sammelwerk an sich und die in diesem aufgenommenen Werke stets selbst?ndig bestimmt werden. Um Sammelwerke handelt es sich nicht bei Gesamtausgaben oder Schriftreihen eines Autors. Nach Ablauf der Schutzfrist ist ein Buch "gemeinfrei" und kann frei verwendet/neu aufgelegt werden. Für diese Kl?rung gibt es keine zentrale Stelle oder ?hnliche Hilfsmittel.

    Bitte beachten Sie auch hier, dass die obigen Erl?uterungen keine juristisch verbindliche Urheberrechtsberatung darstellen. Sie dienen lediglich dazu, m?gliche Folgen, die sich insbesondere im Bereich der Elektronischen Semesterapparate (ESA) ergeben, besser absch?tzen zu k?nnen.

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